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Wo sind die Baugebiete für die Städte?

Es gibt momentan nur drei Gebiete die instanziert und für den Bau der Städte zugelassen sind.
Nur in diesen kann der Bau der Gildenstadt begonnen werden.

Folgende Gebiete sind möglich:


Cimmerien: Lacheischen Ebenen

Unwirtliche Tundren, Gebirgsketten, Tannenwälder und ein grauer, kalter Himmel - das ist Cimmerien. Dieses harte Land ist umgeben von Feinden, welche seit Anbeginn der ersten cimmerischen Barbaren in diesen Ländern (zur Zeit der Atlanter), diese nur zu gern in die Hölle zurückschicken würden aus derer sie aufgetaucht sind. Doch nicht selten wird dieses harte Land durch den blutgetränkten Matsch derer erweicht, welche dumm genug waren hier einzufallen. Piktische Invasoren, Plünderer der Vanir, Hyperboreäische Gurnakhi oder ein paar möchtegern Eroberer versuchen es von Zeit zu Zeit, doch kein Mann wird wohl je diese unbeugsamen Cimmerier bezwingen, geschweige denn ihr Land einnehmen. Der tägliche Kampf ums Überleben ist diesen Familien und Clans durch ihre internen Streitigkeiten nicht einfach nur ein Begriff, nein, Stärke und Gerissenheit sind ihnen so eigen wie das Atmen.

Viele der in den schneebedeckten Hügeln zu findenden Bevölkerung lebt einzig und allein zu dem Zweck, sich gegenseitig das Leben zu nehmen um ihr eigenes Überleben zu sichern. Die dort lebenden Wölfe, Berglöwen oder andere wilde Bestien sind mehr als nur in der Lage ganze Jagdgruppen auszulöschen, sollten diese sich wirklich unvorbereitet hinausgewagt haben. An den Lagerfeuern der Bevölkerung werden Geschichten von riesigen Ungeheuern und dunklen Bestien erzählt. Doch schon allzu oft haben sich diese Geschichten als wahr herausgestellt. Sollte Euch also nicht das Wetter oder das Land selber umbringen, so seid Euch Gewiss, irgendetwas oder irgendjemanden wird dies schon gelingen.

Nur die Starken werden hier überleben. In diesem schwierigen Gelände suchen viele Abenteurer die Herausforderung. So lockte das Eiglophianische Gebirge schon des öfteren den einen oder anderen eifrigen Abenteurer auf seine eisigen Höhen, auf der Suche nach blutrünstigen Kannibalen oder sagenumwobenen Kreaturen. Das Field of Chiefs und sein Versammlungsstein, ist einer der geschichtsträchtigen Orte in Cimmerien. Hier treffen sich die Anführer der Clans um friedlich über Abkommen zu verhandeln ohne Angst vor Verrat hegen zu müssen.
Betrachtet man dieses Land ist es keine Frage warum diejenigen unter den Abenteurern, welche sich selbst für stark und schnell im Umgang mit dem Schwert erachten, die Herausforderung gerade eben hier ersuchen.

Dies ist das Geburtsland des grossen König Conans, dessen Abenteuer die Legenden aller Nationen Hyborias geprägt haben. Viele seiner Heldentaten sind auch in Cimmerien in aller Munde und stacheln junge Clanmitglieder an, es ihm gleich zu tun und ein Leben voller Gefahren und Entdeckungen zu führen. Auf die eine oder andere Art und Weise hat dieses Land, neben Conans Entschlossenheit, mit dazu beigetragen diesen Mann zu dem zu machen was er heute ist, ein stählerner Kämpfer und König Aquiloniens.

Cimmerien, das Land des Gottes Crom, mag kein friedliches, freundliches Land sein, aber es macht starke Leute noch widerstandsfähiger und schickt die Schwachen in ein frühes Grab. Es ist ein schwieriges Land, in welchem die Schwachen verachtet und die Starken bewundert werden. Nicht umsonst gibt es unter den Clans ein Motto - "Bevor du nach Cimmerien kommst mach deinen Frieden mit deinen Göttern, denn hier wirst du ihn sicher nicht finden".

 

 

 

 


Aquilonien: Potain

Aquilonien liegt eingebettet zwischen mehreren Nationen inmitten des Hyborischen Kontinents, östlich der piktischen Wildniss, westlich des militanten Nemediens, nördlich des halbzivilisierten Zingaras, sowie südlich der cimmerischen Tundren.
Aquiloniens Klima mag man als gemäßigt bezeichnen mit landwirtschaftlich wohlwollendem Wetter. Inmitten der Nation erstrecken sich fruchtbare Ackerländer, durchzogen von einigen der grössten Flüsse der Welt. Überall trifft man auf Jagdgesellschaften und sowohl die Pfade der Wildniss, als auch die ausgebauten Strassen der Aquilonischen Zivilisation werden von deren Soldaten patroulliert.
Auf den ersten Blick mag man ein Reich des Überschusses sehen, errichtet auf einem der wohl besten Landstriche Hyborias.

Leider ist dem nicht wirklich so. Auch wenn König Conan grosse Opfer erbracht hat um sein Königreich von internen Quärelen und Zankereien seiner Lords zu befreien und ebenso die Bedrohungen der umliegenden Reiche abzuwenden, so sieht sich Aquilonien doch einer gewissen Unruhe gegenüber. Aquilonien ist nun vielmehr ein Schmelztiegel der Intrigen und einer Politik derer, welche lieber sogleich das Schwert zücken würden als sich einer aussöhnenden Diskussion zu stellen. Grosse Teile der im heutigen Aquilonien lebenden Bevölkerung, seien es die Bossonier, die Poitanier, die Gundermänner oder andere, welche Conan unter seiner Herrschaft vereint hat, ziehen im Verborgenen ungenannte Grenzen durch das Reich und beanspruchen diese Gebiete für sich.

In dieser Nation ist es Conan, der Barbar, welcher aus der Hauptstadt Tarantia sein Reich von seinem mächtigen Thron aus regiert, indem er Gesetze und Verordnungen an seinen treuen Vasallen, an Lords und Nobelmännern weitergibt. Tarantia, mit seinen blaugoldenen Türmen, ist eine riesige urbane Masse eingekesselt in seine riesigen Mauern. Bevölkerungsgruppen verschiedenster Regionen bezeichnen Tarantia als ihr Heim. Als fast uneinnehmbare Festung stehen die Mauern Tarantias in der Landschaft bewacht von der Elite Armee der "Black Legion", die Armee Tarantias. Viele Reisende besuchen diesen Kessel der Kulturen in der Hoffnung ein Stück des schillernden Wohlstandes und der Macht Tarantias für sich beanspruchen zu können.

Die wundervolle Landschaft Aquiloniens ist gespickt mit den unzähligen Anwesen der Oberschicht und des Adels, sowie mit kleinen verstreuten Dörfern, alle von den dort ansässigen niederen Adligen regiert. Diese Gruppen sollten eigentlich alle dem König ihre ewige Treue schwören, viele derer tun dies auch bereitwillig, doch ebenso viele widert es an einen Barbaren als König auf dem Thron zu sehen und so folgen sie der Krone mehr aus Pflichtgefühl als aus fester Überzeugung. Diese Individuen wünschen Conan die Pest an den Hals und deren Herzen sind es, welche die Unruhe über das Land verbreiten. Wären diese Störenfriede nicht mit ihren ewigen Intrigen und Feden beschäftigt, wäre Aquilonien wohl schon lange eine uneinnehmbare Bastion gegen seine vielen Feinde ausserhalb des Reiches.

Auch wenn die aquilonische Politik durchaus tödlich sein kann, so bleibt sie doch nicht die einzige Bedrohung innerhalb des Reiches. Trotz der erhöhten Anzahl von Jägern und Patrouillen gibt es noch viele weitere Gefahren in Aquilonien. Mögen es nemedische Söldner, piktische Stämme oder andere Diener viel dunklerer Mächte sein, es scheint so, als seien diese Feinde des Reiches nur hier um jedes noch so kleine Fünkchen des Friedens im Reich zu stören. So ist es kaum verwunderlich dass es als durchaus gefährlich angesehen werden kann ausserhalb der bewachten Landstriche zu reisen. Ja manche Adligen halten sich sogar eine Leibwache oder ein paar Söldner um ihre Anwesen zu schützen. Doch um die Sache nur noch schwieriger zu machen, sieht sich ein jeder Reisender auch der ständigen Bedrohung durch Wölfe, Grosskatzen und anderen tierischen Jäger gegenüber. Die angeheuerten Jäger sind kaum in der Lage dieser Gefahren Herr zu werden und schaffen es gerade eben so kleinere Familien und einsame Reisende zu beschützen.

Doch trotz all dieser Gefahren, mag man Aquilonien als eines der Juwele der Hyborischen Königreiche bezeichnen. Es ist ein Land voller stolzer, sowohl adliger als auch bürgerlicher, Bewohner, auch wenn unter der Oberfläche der saftigen grünen Wiesen und frisch gepflügten Weizenfelder ein Sturm der Unruhe heranwächst. Eines Tages, und das vielleicht schon früher als König Conan lieb ist, mögen die seidenen Vorhänge Aquiloniens fallen und das Land seinen Intriganten ausgeliefert sein.

 

 

 

 


Stygien: Rotlotusmarschen

Im Süden Stygiens verwandelt sich die brennende Wüste nach und nach in stinkendes Marschland mit tropischen Bäumen, die aus dem unfruchtbaren Land empor ragen. Wer tiefer in diese Region reist wird bemerken, dass die Moore dicker und die Bäume dichter werden bis man schlussendlich an die Grenze zu den Schwarzen Königreichen mit ihren undurchdringlichen, mysteriösen Dschungeln steht.

Zwischen den gefährlichen Wüsten Stygiens und den undurchdringlichen Dschungeln der Schwarzen Königreiche liegen die Rotlotusmarschen wie eine tropisches Geschwür entlang des Landes. Das Gebiet ist bekannt für die wunderschönen, wertvollen Blumen die nur dort und sonst nirgends in Hyborien wachsen. Grosse Moorschlangen gleiten unterhalb der Oberfläche des schlammigen Wassers, bereit, ahnungslose Reisende unter Wasser zu schleifen um sie dort ertrinken zu lassen. Tiefe Teergruben, gefüllt mit den Knochen von unvorsichtigen Wanderern, können überall in der Landschaft gefunden werden.

Die Rotlotusblume ist sowohl für Zauberer als auch für Assassine ein wichtiges Utensil. Für die Ersteren ist es eine Droge um die Meditation zu erweitern, für die Letzteren ein Hilfsmittel zum töten. Wer einen Trank aus Rotlotus trinkt, der wird für viele Stunden bewegungslos obwohl er bei vollem Bewusstsein bleibt. Darum wird der Sumpf oftmals auch von diebischen Lotusjägern heimgesucht, die die Blüten für verschiedenste geheime und schändliche Taten einzusetzen gedenken.

In den letzten Monate wurden die Marschen zu Jagdgründen für den Stamm der Asitambuke aus Darfar. Diese Jäger werden von der schönen und mächtigen Schamanin Wub angeführt - eine Priesterin des Schlangengottes Damballah – mit den goldenen Augen einer Schlange. Jeder, der duch die Rotlotusmarschen reist wird früher oder später auf diesen Stamm der Schwarzen Königreiche treffen.

 

 

 

 


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